Samsung bestätigt Vorstellung des Galaxy S8 am 29. März 2017

Samsung Fans können sich schon einmal einen Termin vormerken. Samsung hat bei seinem Tablet Event in Barcelona das Datum für die Vorstellung des Galaxy S8 bestätigt. Die Vorstellung des Galaxy S8 wird am 29. März 2017 stattfinden. Zudem wurde heute bekannt, dass die Ohrhörer von AKG im Lieferumfang enthalten sein werden.

Zudem wird Samsung einen Livestream anbieten und am 29. März 2017 um 11 Uhr am Vormittag Ortszeit in New York dann das das Samsung Galaxy S8 und das Samsung Galaxy S8+ vorstellen. Nicht vergessen, das ist genau um 18 Uhr MEZ.

 

[Quelle: netzwerktotal.de]

[Bild-Quelle: netzwerktotal.de]


Datentarife der Telekom erhalten doppelt so viel ungedrosseltes Volumen

In den Datentarifen der Deutschen Telekom ist das ungedrosselte Datenvolumen verdoppelt worden. Das gilt für alle kostenpflichtigen Tarife. Nur das Probierangebot Data Comfort Free ist davon ausgenommen. Alle Änderungen gelten sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden.

 

 

Einstiegstarif mit 2 GByte

Zum Tarif Data Comfort S gehört zum Preis von 14,95 Euro ein ungedrosseltes Datenvolumen von 2 GByte. Zuvor erhielten Kunden des Tarifs 1 GByte pro Monat. Im Tarif Data Comfort M erhöht sich das monatliche ungedrosselte Datenvolumen von 2 GByte auf 4 GByte. Er kostet 19,95 Euro im Monat.

 

Für 29,95 Euro monatlich erhalten Nutzer den Tarif Data Comfort L. Dafür stehen 10 GByte ungedrosseltes Datenvolumen zur Verfügung, zuvor waren es 5 GByte. An Intensivnutzer richtet sich der Tarif Data Comfort Premium, der 79,95 Euro monatlich kostet und ein ungedrosseltes Datenvolumen von 40 GByte enthält. Bisher gab es in diesem Tarif zum gleichen Preis lediglich 20 GByte.

 

Verbesserte Speed-On-Optionen

In allen Tarifen bietet das ungedrosselte Datenvolumen eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s. Sobald das Inklusivvolumen aufgebraucht ist, wird die maximale Geschwindigkeit auf 64 KBit/s reduziert. Falls das Datenvolumen vor Ablauf des Monats aufgebraucht ist und der Kunde weiter mit voller Geschwindigkeit das mobile Internet nutzen möchte, kann er eine Speed-On-Option buchen.

 

Die Option gilt für den Rest des laufenden Monats. Abhängig vom gebuchten Tarif gibt es für einmalig 14,95 Euro noch einmal das gleiche ungedrosselte Datenvolumen, wie es im Basistarif enthalten ist. Data-Comfort-L-Nutzer erhalten mit der Option Speed On M also 10 GByte, während Data-Comfort-S-Kunden für den gleichen Preis nur 2 GByte erhalten. Zusätzlich dazu gibt es noch die Option Speed On L für einmalig 24,95 Euro. Dafür gibt es dann bis zu 20 GByte zusätzliches Datenvolumen.

 

Probiertarif weiter im Angebot

Die Deutsche Telekom bietet weiterhin den Probiertarif Data Comfort Free an. Für zwei Monate können Kunden den Tarif testen, sie erhalten pro Monat ein ungedrosseltes Datenvolumen von 5 GByte.

 

Alle Data-Comfort-Tarife haben eine Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren. Generell fallen keine Einrichtungs- und Versandgebühren an. Die Umstellungen gelten für Neu- und Bestandskunden und auch alle Varianten der Tarife Combicard Data Comfort sowie Data Comfort Friends werden entsprechend umgestellt.

 

Neukunden erhalten in den ersten 31 Tagen kostenlos die Option Dayflat Unlimited, so dass es keinerlei Drosselung gibt. Im gesamten Monat steht unabhängig vom Verbrauch die volle Geschwindigkeit zur Verfügung. Nach dem ersten Monat gilt dann das ungedrosselte Datenvolumen des betreffenden Tarifs

 

[Quelle: golem.de]


Neue Details zum "iPhone 8": Virtuelle Knöpfe und 5,15-Zoll-Bildschirm

Ein üblicherweise gut informierter Analyst hat weitere interessante Hardwareinformationen zu Apples neuer Smartphone-Generation ausgegraben.

 

Wird das Topmodell beim "iPhone 8" ein kompakteres Gerät? Laut Angaben des Analysten Ming-Chi Kuo vom taiwanischen Bankhaus KGI, der in der Vergangenheit eine besonders hohe Trefferquote in Sachen Apple-Gerüchte vorzuweisen hatte, plant Apple offenbar, sein neues Topmodell mit OLED-Bildschirm äußerlich im Format des aktuellen iPhone 6/6s/7, das nur über ein 4,7-Zoll-Display verfügt, herauszubringen. Allerdings wird die Bildschirmdiagonale deutlich größer.

 

 

Großes Display, kleines Gehäuse

 

So soll die Hardware ein insgesamt 5,8 Zoll großes Display besitzen, das allerdings in zwei Bereiche eingeteilt ist. Im unteren Segment des Bildschirms ist eine "Function Area" vorgesehen, die virtuelle Knöpfe enthält. Für die eigentlichen Inhalte blieben dann noch 5,15 Zoll zur Verfügung – weniger als beim iPhone 7 Plus mit seinen aktuell 5,5 Zoll. Die Gesamtpixeldichte des OLED-"iPhone 8" liegt laut Kuo bei 2800 mal 1242 Bildpunkten, wovon der Inhaltebereich aber "nur" 2436 mal 1125 Bildpunkten erhält.

 

Angeblich wird Apple dank der virtuellen Knöpfe sowohl den aktuellen Homeknopf als auch den darin integrierten Touch-ID-Sensor weglassen. Ob dieser dann direkt im Bildschirm steckt, bleibt unklar – Apple scheint aber an einer Kombination aus Fingerabdruck- und Gesichtserkennung zu arbeiten. Im iPhone 7 ist der Homeknopf bereits nicht mehr mechanisch ausgeführt, enthält aber keine Display-Technik.

 

Drahtloses Laden via Qi

 

Neben dem neuen OLED-iPhone mit seinem 5,8-Zoll-OLED-Display plant Apple laut Kuo noch zwei TFT-LCD-Modelle mit den bislang gewohnten 4,7- und 5,5-Zoll-Bildschirmdiagonalen. Ob sich an diesen großartig viel ändert, bleibt abzuwarten – sie sollen wohl erstmals drahtlos via Qi aufgeladen werden können und würden mindestens bessere Chips und Kameras erhalten. Kuo zufolge ist das OLED-Modell aber Apples wichtigstes Produkt in diesem Jahr.

 

Es wird bereits spekuliert, dass der Einstiegspreis erstmals bei über 1000 US-Dollar liegen könnte. Kuo hatte zudem von einer neuartigen Hauptplatine gesprochen, die dem OLED-"iPhone 8" einen Akku von der Größe der Batterie des iPhone 7 Plus ermöglichen würde. (bsc) ll mit OLED-Bildschirm äußerlich im Format des aktuellen iPhone 6/6s/7, das nur über ein 4,7-Zoll-Display verfügt, herauszubringen. Allerdings wird die Bildschirmdiagonale deutlich größer.

 

 

[Quelle: heise.de]

[Bild-Quelle: heise.de]


FritzBox 7490 Update: OS 6.80 bringt neue Features

 

 

Besitzer einer Fritzbox 7490 dürfen sich dieser Tage über ein Firmware-Update für ihren Router freuen. AVM hievt das ehemalige Flaggschiff mit dem Update auf FritzOS 6.80 auf die gleiche Softwareversion wie den Nachfolger, die Fritzbox 7580. Versprochen werden insgesamt rund 80 Neuerungen und Verbesserungen. Wir fassen die wichtigsten Änderungen zusammen.

 

 

 

 

WLAN-Boost durch Band Steering

 

Eine Beschleunigung der WLAN-Übertragungsgeschwindigkeiten verspricht AVM Nutzern der Fritzbox 7490 durch das neue Feature Band Steering für Geräte, die sowohl das 2,4-GHz- als auch das 5-GHz-Band beherrschen. Mit FritzOS 6.80 kann der Router nun auf hohe Auslastungen eines Bandes reagieren und einen automatischen Band-Wechsel veranlassen. Auf diese Weise sollen die WLAN-Ressourcen effektiver genutzt und Engpässe vermieden werden.

 

Neben der Fritzbox 7490 und der Fritzbox 7580 soll Band Steering künftig auch auf allen anderen Fritzbox-Modellen mit Dual Band WLAN AC möglich sein. AVM nennt hier die Schwestermodelle Fritzbox 7560, 6490, 4040 und 3490.

 

Verbesserter Gastzugang

 

Weiter verfeinert wurde in FritzOS 6.80 auch das Gastzugangs-Feature der Fritzbox 7490. So kann nun optional eine mit Bild und Text individualisierbare Willkommensseite eingerichtet werden. Damit können etwa Cafés und Geschäfte rechtliche Hinweise für die Nutzung eines WLAN-Hotspots anzeigen lassen.

 

Weiterhin können in der Fritzbox-Bedienoberfläche künftig maximale Übertragungsraten für den Haupt- und Gastzugang festgelegt werden. Passend dazu wird im Online-Monitor künftig auch die aktuell vom Gastzugang genutzte Downstream-Rate angezeigt.

 

Mehr Sicherheit durch Zwei-Faktor-Authentifizierung

 

Um die Sicherheit der Fritzbox 7490 weiter zu verbessern, führt AVM mit FritzOS 6.80 eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für bestimmte Funktionen ein - etwa bei der Einrichtung von Rufumleitungen oder neuer IP-Telefone. Die zusätzliche Bestätigung geschieht direkt an der Fritzbox.

 

Neue Sicherheits-Features sind zudem eine Ereignisprotokoll für fehlgeschlagene Anmeldeversuche sowie erhöhter Schutz für IP-Telefone und IP-Türsprechanlagen. Hier muss künftig bei der Einrichtung ein achtstelliges Passwort gewählt werden.

 

Neuerungen für Fritz-Dienste, Smart Home und Fon

 

Mit FritzOS 6.80 spendiert AVM den Diensten MyFritz und FritzNAS einen Neuanstrich mit Responsive Design. Damit passen sich die Services komfortabel an die jeweilige Bildschirmgröße an.

 

Smart-Home-Fans dürfen sich über neue Funktionen der Steckdosen DECT 200 und DECT 210 freuen. FritzOS 6.80 aktiviert bei diesen den akustischen Sensor. So können angeschlossene Geräte etwa durch ein Klatschen an- und ausgeschaltet werden.

 

 

Wer an seiner Fritzbox 7490 auch ein FritzFon betreibt, erhält durch das Firmware-Update auch hier Neuerungen. Demnach bringt FritzOS 6.80 neue Startbildschirme, die wahlweise den Zugriff auf Smart-Home-Produkte erleichtern oder eine analoge Uhr anzeigen. Daneben gibt es einen neuen Nachtmodus, durch den sich in Reaktion auf das Umgebungslicht die Displayhelligkeit automatisch anpasst.

 

 

[Quelle: pcwelt.de]
[Bild-Quelle: avm.de]


Windows 7 erweiterter Support endet 2020! Microsoft empfiehlt zu Windows 10

Microsoft rührt mehr oder weniger subtil die Werbetrommel für Windows 10 und mittlerweile hat man die Nutzer von Windows 7 ins Auge gefasst. Bekanntlich haben Windows-7-Nutzer "nur" noch vier Jahre Zeit, um sich für eine neue Windows-Version zu entscheiden, bevor am 14. Januar 2020 der erweiterte Support endet. Microsoft weist in dem Zuge auf den Umstieg auf Windows 10 hin.

 

 

 

 

Für viele langjährige Windows-Nutzer war es ein Moment des Schreckens, als das überaus beliebte Betriebssystem Windows XP ab dem 08. April 2014 nicht mehr vom Hersteller Microsoft unterstützt wurde. Nun sind einige Monate ins Land gezogen und diejenigen, die noch Windows 7 nutzen, sollten zumindest in den nächsten vier Jahren eine Ausweichmöglichkeit auf ein neues Betriebssystem finden.

 

Der erweiterte Support von Windows 7 endet laut der offiziellen Homepage von Microsoft bekanntlich am 14. Januar 2020 und Microsoft weist auch mehr oder weniger subtil auf diesen Umstand hin, um Windows 10 schmackhaft zu machen. Nach diesem Zeitpunkt wird der Hersteller keine weiteren Sicherheitsupdates oder technische Hilfe zu diesem Produkt anbieten. Bereits vor einem Jahr, am 13. Januar 2015, endete der grundlegende Support von Windows 7, woraufhin das Betriebssystem nun keine weiteren Funktionen erhalten wird. Übrigens: Der erweiterte Support für das mittlerweile eher rar verbreitete Windows Vista endet schon am 11. April 2017.

 

Microsoft rät insbesondere Nutzern von Windows 7 oder älteren Versionen auf Windows 10 umzusteigen. "Windows 7 kommt langsam in die Jahre. Insbesondere Firmenkunden sollten sich im Hinblick auf Sicherheit und Innovationsfähigkeit rechtzeitig über eine Migration auf ein modernes Betriebssystem Gedanken machen", gibt Oliver Gürtler, seines Zeichens Leiter des Geschäftsbereich Windows bei Microsoft Deutschland zu bedenken. Gürtler rät vor allem Unternehmen, die einjährige Upgrade-Möglichkeit von Windows 10 noch auszunutzen.

 

[Quelle: pcgh.de]

[Bild-Quelle: mspoweruser.com]


Nokia meldet sich mit dem Nokia 6 für 233 Euro zurück

HMD hat sein erstes Nokia-Smartphone vorgestellt. Das Android-7.0-Smartphone kommt mit 5,5-Zoll-Touchscreen, 8-Kern-Prozessor und 16-MP-Kamera. Es kostet knapp über 230 Euro, ist aber in Deutschland nicht erhältlich.

 

Das neu gegründete finnische Unternehmen HMD Global Oy (“HMD”) hat Anfang Dezember 2016 angekündigt, dass es im Jahr 2017 Smartphones unter dem Markennamen Nokia auf den Markt bringen will. Jetzt hat HMD Details zum ersten neuen Nokia-Smartphone veröffentlicht.

 

 

Preis und Verfügbarkeit 

 

Das erste Nokia-Smartphone nach dem Neustart der Produktion heißt „Nokia 6“. Die Finnen verkaufen das Nokia 6 ausschließlich in China und zwar über JD.com. Das Nokia 6 kostet im chinesischen Online-Shop 1699 Yuan. Das sind umgerechnet knapp 233 Euro.

 

Ausstattung des Nokia 6 

 

Das Unibody-Gehäuse des Nokia 6 besteht aus Aluminium. Der IPS-Touchscreen ist 5,5 Zoll groß und löst mit Full-HD auf (1980x1080 Pixel). Dank 2.5D-Gorilla Glass sollte der Bildschirm robust sein. Ein Snapdragon-430-8-Kern-Prozessor von Qualcomm treibt das LTE-fähige Smartphone an. Dem Prozessor stehen 4 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der interne Speicher ist 64 GB groß. Der Smartphone-Besitzer kann ihn per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern.

 

Die Hauptkamera (mit f/2.0-Blende) erstellt Aufnahmen mit 16 MP, die Fronkamera schafft 8 MP. Das Nokia 6 kann zwei SIM-Karten aufnehmen, es ist also ein Dual-SIM-Smartphone. Als SIM-Kartenformat kommt Nano-SIM zum Einsatz.

 

Der Akku lässt sich nicht herausnehmen. Seine Kapazität gibt HMD mit 3000 mAh an. Der Aufladevorgang erfolgt über die micro-USB-Schnittstelle.

 

Zur weiteren Ausstattung gehören unter anderem Fingerabdrucksensor und Kopfhörerbuchse. Als Betriebssystem kommt Android 7.0 Nougat zum Einsatz.

 

Weitere Nokias im Anmarsch 

 

In der ersten Jahreshälfte 2017 sollen weitere Smartphones unter dem Markennamen Nokia folgen. 

 

[Quelle: pcwelt.de]


Neuer 77-Zoll LG OLED-TV ist nur 2,57 Millimeter dünn

Der Hersteller LG hat auf seiner Pressekonferenz zur CES 2017 in Las Vegas Mittwoch früh (Ortszeit) nicht nur neue 4K-Fernseher mit Nano-Cell-Technologie und neue Roboter vorgestellt, sondern auch neue Details zu seinen ultradünnen OLED-TVs verkündet.

 

Bereits im November 2016 machte die Nachricht die Runde, dass LG seine im Jahr 2015 als Prototypen vorgestellten OLED-TVs mit sehr dünnem Panel bereits im Jahr 2017 auf den Markt bringen könnte.

 

Während der CES-Pressekonferenz gab LG nun bekannt, dass die Fernseher unter dem Namen LG Signature OLED TV W (Model W7) noch 2017 auf den Markt kommen werden. Die OLED-TVs sind nur 2,57 Millimeter dünn und so so leicht, dass sie einfach über Magneten an eine Wand befestigt werden können. Dann ragt der Fernseher nur 3,85 Millimeter von der Wand ab.

 

Die Bildqualität soll übrigens trotz der dünnen Displays nicht leiden. Laut LG sollen die OLED-TVs der Model W7 Reihe die gleiche Bildqualität wie die anderen OLED-TVs bieten, die LG in diesem Jahr auf den Markt bringen wird.

 

Bei den OLED-TVs der neuen Generation 2017 verspricht LG eine noch höhere Bildhelligkeit und eine deutlich verbesserte Farbdarstellung. Die neuen Modelle unterstützen auch neue HDR-Formate und damit neben HDR10 künftig auch Dolby Vision, Technicolor und HLG. Bei HDR10 soll der neue "aktiver HDR"-Modus für eine noch bessere und mit Dolby Vision vergleichbare Bildqualität sorgen.

 

Preis und Verfügbarkeit

 

Ab März werden die dünnen 4K OLED-Fernseher in der Größe 65 Zoll und 77 Zoll erhältlich sein. Das Gewicht liegt bei jeweils etwa 9 und 14 Kilogramm. Im Lieferumfang befindet sich noch eine Soundbar, die Dolby Atmos unterstützt.

 

Und der Preis? Den verrät LG zu diesem Zeitpunkt noch nicht, obwohl die Geräte bereits ab kommender Woche vorbestellt werden können und in zwei Monaten ausgeliefert werden sollen. Während der Pressekonferenz hieß es lediglich, dass die neuen, dünnen OLED-TVs wohl um die 1000 bis 2000 US-Dollar mehr kosten werden als die im vergangenen Jahr auf den Markt gekommenen teuersten und von der Display-Größe her vergleichbaren OLED-TV-Modelle von LG gekostet hatten. Heißt letztendlich anders ausgedrückt: Die Preise dürften bei um die 10.000 Euro (65-Zoll) und 20.000 Euro (77-Zoll) liegen. Eher aber deutlich darüber... 

 

 

[Quelle: pcwelt.de]

[Bild-Quelle: www.np-coburg.de]


Wow! Microsoft macht Teleportieren möglich

Das "Holoportation" genannte System erfasst Personen mit 3D-Kameras, erstellt in Echtzeit ein 3D-Modell von ihnen und sendet diese z.B. an eine Hololens oder eine HTC Vive. Dadurch können Menschen an verschiedenen Orten miteinander interagieren, als ob sie im selben Raum wären.

 

[Quelle: pcwelt.de]


Amazon.de! für eine pünktliche Lieferung zum Weihnachtsfest 2016

Wer auf Amazon noch auf den letzten Drücker Weihnachtsgeschenke kaufen will, sollte die unten zusammengestellten Bestellfristen von Amazon beachten (gültig für Deutschland). Wie schon in den letzten Jahren hat Amazon.de auch für Weihnachten 2016 die letztmöglichen Bestelltermine veröffentlicht, mit denen eine rechtzeitige Lieferung um Weihnachtsfest möglich sein soll.

 

21. Dezember 2016 bis 23:59 Uhr: Standardversand

 

Der Standardversand ist generell kostenfrei für Prime-Mitglieder und für alle anderen Amazon-Kunden kostenlos ab einem Bestellwert von 29 Euro; Buchsendungen sind wie gehabt immer kostenfrei.

 

23. Dezember 2016 bis 12:00 Uhr: Premiumversand

 

Premiumversand ist kostenfrei für Prime-Mitglieder, ansonsten verlangt Amazon 7,99 Euro pro Lieferung.

 

23. Dezember 2016 bis 15:00 Uhr: Morning-Express

 

Der Morning-Express kostet fünf Euro pro Artikel für Prime-Mitglieder. Alle anderen Amazon-Besteller bezahlen 13,99 Euro pro Lieferung.

 

24. Dezember bis 06:00 Uhr: Same-Day-Lieferung

 

Für 20 deutsche Metropolregionen bietet Amazon die Same-Day-Lieferung an. Für Prime-Mitglieder ab einem Bestellwert von 20 Euro ist dieser Service kostenfrei, ansonsten berechnet Amazon 13,99 Euro pro Lieferung. Die verfügbaren Liefergebiete stellen wir Ihnen hier vor.

 

24. Dezember: Prime Now 

Als Prime-Mitglied können Sie mit dem Zusatz-Angebot Prime Now in Berlin und im Raum München bis 19:45 Uhr die kostenfreie 2-Stunden-Lieferung oder für 6,99 Euro pro Lieferung die 1-Stunden-Lieferung bis 20:55 Uhr nutzen. Mehr zu Prime Now erfahren Sie hier.

 

 

[Quelle: pcwelt.de]


Benötige ich zwingend ein Virenschutzprogramm?

Ja! 90 Prozent der Deutschen Bürger sind täglich online, doch mit dem Sicherheitsbewusst-sein beim Surfen scheint es noch zu hapern. Allen Virenepidemien, Phishing-Attacken und anderen Sicherheitsvorfällen zum Trotz, surft jeder siebte ohne Virenschutz-Programm. Und nur die Hälfte der Internetnutzer setzt eine Firewall ein und sorgt für eine regelmäßige Datensicherung. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). 

 

Dabei ist das Wissen um die Gefahren im Internet hoch: 90 Prozent der Befragten wussten, dass ihr Computer von anderen ferngesteuert werden kann. Wer glaubt, sich heutzutage noch ohne Virenschutzprogramm im Internet bewegen zu können, handelt schon beinahe fahrlässig. Denn damit entsteht die massive Gefahr, dass der eigene Computer und sogar das eigene Bankkonto zum Selbstbedienungsladen für Fremde wird. Außerdem kann sich der Computer ungewollt in eine Virenschleuder verwandeln und damit auch für andere Computer eine Bedrohung darstellen. 

 

Bei der Flut von Schadprogrammen in immer neuen Varianten, ist ein Virenschutzprogramm sehr wichtig! 

 

Costin Raiu, Leiter Forschung und Entwicklung Kaspersky Labs Rumänien sagt dazu:

 

"Das Internet ist kein Ort mehr, wo man sicher seinen Geschäften nachgehen kann. Legitime Anwender werden zu Opfern von Spammern, Virenautoren und Hackern. Ohne einen aktuellen Schutz gefährdet Cyberkriminalität jeden von uns." 

 

Und nicht nur Windows-Nutzer benötigen einen guten Virenschutz! Auch andere Betriebssysteme (Linux, MacOS) sind nicht per se sicher. Natürlich ist "Windows" durch die enorme Verbreitung das "Angriffsziel Nummer Eins", aber auch andere Betriebssysteme haben mit Malware zu kämpfen.

 

[Quelle: www.bundespolizei-virus.de]


IPhone 6S Apple repariert kostenlos defekte Akkus

 

Viele Besitzer eines iPhone 6S kämpfen mit defekten Akkus. Jetzt gesteht Apple einen Produktionsfehler ein und behebt die Probleme – mit Einschränkungen.

 

Das iPhone 6S ist das beliebteste Smartphone des Jahres 2016, Millionen Menschen nutzen Apples Vorjahresmodell. Dennoch sind viele Besitzer nicht glücklich mit dem Luxus-Handy. Im Netz häufen sich seit geraumer Zeit Berichte über technische Probleme mit dem Telefon. Dabei schaltet sich das Handy plötzlich und ohne erkennbaren Grund aus. Apple hatte zuletzt auf einen Software-Fehler verwiesen, lenkt nun jedoch ein. Auf der offiziellen Website des Unternehmens ist zu lesen, dass ein Produktionsfehler für das Fehlverhalten des Smartphones verantwortlich ist. Den wolle man kostenlos beheben.

 

Nur ausgewählte Geräte berechtigt

Dabei betont Apple, dass nur eine sehr geringe Zahl von Geräten von dem Defekt betroffen sei. Tatsächlich handele es sich nur um eine bestimmte Charge, deren Herstellung in den Zeitraum zwischen September und Oktober 2015 fällt. Ob Ihr iPhone 6S zu diesen Geräten gehört, können Sie anhand der Seriennummer überprüfen. Anders als bei vorangegangenen Rückrufaktionen, bietet Apple dieses Mal allerdings nicht die Möglichkeit, die Berechtigung für eine kostenlose Reparatur online abzufragen. Stattdessen müssen Kunden einen Apple-Store oder einen autorisierten Händler aufsuchen.

 

Reaktion auf chinesischen Verbraucherschutz

Sind Sie für den kostenlosen Akkutausch berechtigt und haben Sie Ihr iPhone 6S bereits auf eigene Kosten reparieren lassen, erstattet Ihnen Apple die Reparaturkosten. Bislang ist die Informationsseite zum Austauschprogramm ausschließlich in englischer Sprache verfügbar, dennoch dürfte das Angebot weltweit gelten. Das Reparaturangebot könnte eine Reaktion auf den chinesischen Verbraucherschutz sein. Der hatte Apple nach zahlreichen Beschwerden von iPhone-Nutzern zu einer Stellungnahme aufgefordert. Erst vergangene Woche hatte Apple einen Reparatur-Service für defekte iPhone-6-Displays ins Leben gerufen – der ist allerdings kostenpflichtig.

 

[Quelle: computerbild.de]
[Bild-Quelle: apple.com]


FN-Taste funktioniert beim Notebook nicht mehr ? Das könnt ihr tun!

 

Mit der Fn-Taste eures Laptops könnt ihr viele Funktionen bedienen, welche ihr sonst nur über die Systemeinstellungen bedienen konntet. Dies spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven, wenn die benötigte Einstellung immer nur eine Tastenkombination entfernt ist. Wir wollen euch zeigen, wie ihr die Fn-Taste aktiviert, welche Funktionen sie bietet und auch wie man die Fn-Taste deaktivieren kann, wenn sie beispielsweise dauerhaft aktiv ist.

Die Fn-Taste findet man vor allem auf Laptop-Tastaturen. Das Fn steht dabei für Funktion (engl. function). Häufig befindet sich die Taste zwischen den altbekannten Sondertasten wie Strg, Alt und der Windows-Taste unten links (oder rechts) auf der Tastatur. Mit der Fn-Taste könnt ihr (wie mit der Umschalt- oder AltGr-Taste) eine weitere Steuerungsebene der Tastatur erreichen, das heißt: Ihr könnt eine Zweit- bzw. Drittbelegung einer Taste nutzen. Dabei unterscheiden sich die Funktionen von Hersteller zu Hersteller und teilweise auch zwischen den unterschiedlichen Laptop-Modellen selbst.

 

Die Tasten, welche eine weitere Belegung für die Funktions-Taste haben, sind oft durch ein passendes, häufig in einer bestimmten Farbe gehaltenes Symbol zu erkennnen. Folgende Funktionen könnt ihr auf den meisten Laptops mit einer Fn-Tastenkombination ausführen:

 

  • Bildschirmhelligkeit anpassen
  • Bildschirm ein-/ausschalten
  • Lautstärkeeinstellungen (Lauter, Leiser, Stumm)
  • Laptop in den Standby-Modus fahren
  • Touchpad (de)aktivieren
  • NumPad auf der rechten Hälfte der Tastatur (wenn das Laptop keinen Ziffernblock besitzt)
  • Externe Monitore ansteuern

Fn-Taste (de)aktivieren:

 

Manchmal kann es vorkommen, dass die Fn-Taste dauerhaft aktiviert bzw. eingerastet ist. Das kann man sich ähnlich wie bei der Feststelltaste vorstellen, bei der dann alles großgeschrieben wird. Somit könnt ihr dann beispielsweise in Spielen nicht mehr die normalen Funktionen der F-Tasten nutzen oder schreibt plötzlich Zahlen statt Buchstaben. Um die Fn-Sperre zu lösen, gibt es (leider) je nach Hersteller und Modell verschiedene Tastenkombinationen. Probiert folgende Tastenkombinationen nacheinander bei euch aus, um die Fn-Taste wieder dauerhaft zu (de)aktivieren:

 

  • Strg + Shift + Num
  • Fn + Num
  • Num
  • Fn + F11
  • Num + F11

Wenn ihr keine Num-Taste auf der Laptop-Tastatur besitzt, könnt ihr die Kombinationen stattdessen auch mit der Einfg-Taste ausprobieren. Wenn alle Tastenkombinationen nicht weiterhelfen und auch Treiberupdates und Co. die Fn-Sperre nicht gelöst bekommen, könnt ihr noch manuell an das Problem herangehen. Beispielsweise könnt ihr hierfür das kostenlose Tool SharpKeys nutzen, um bestimmten Tasten die Funktion zu geben, die ihr gerne bei einem Tastendruck ausführen wollt.

 

Fn-Taste funktioniert nicht:

 

Wenn ihr genau das gegenteilige Problem habt, also die Fn-Tasten erst gar nicht funktionieren, könnte das ebenfalls verschiedene Ursachen haben. Häufig ist das der Fall, wenn ihr euren Laptop neu aufgesetzt oder gerade das Windows 10-Upgrade durchgeführt habt. Dann solltet ihr die Herstellerseite des Laptops ansurfen und euch die passenden Treiber für euer Laptop-Modell und Betriebssystem herunterladen. Nach der Installation und einem Neustart sollten die Fn-Tasten wieder die gewünschte Funktionen bieten.

 

Wenn ihr eine externe Tastatur mit Fn-Taste nutzen wollt, solltet ihr auch hier die beiliegenden Treiber installieren und den Standard-Tastaturtreiber überschreiben. Ansonsten funktionieren die Fn- und Extratasten häufig nicht.

 

Wenn ihr eine externe Tastatur ohne Fn-Taste an einem Laptop nutzen wollt, könnt ihr die Fn-Funktionen oft trotzdem benutzen: Drückt anstelle der Fn-Taste dafür einfach Strg + Alt + die jeweilige F-Taste, die auf eurem Laptop die gewünschte Funktion erfüllt.

 

 

[Quelle: giga.de]

[Bild-Quelle: giga.de]


Auf Wiedersehen ISDN und Hallo "All-IP"

 

Ende 2018 geht in Deutschland eine technologische Ära zu Ende: Das herkömmliche Telefonnetz wird abgeschafft. Ersetzt wird es durch ein allumfassendes Datennetz, über welches nicht nur Sprache und Daten, sondern auch Videos, Bilder und Filme per Internet-Protokoll (IP) übermittelt werden können. Alle Dienste kommunizieren damit in einer gemeinsamen Sprache.

 

Warum die Umstellung "All-IP"?

 

Das Telefonnetz basierte zuletzt auf dem ISDN-Standard (Integrated Services Digital Network), einer Technik, die in den 80er Jahren entwickelt wurde. Die digitale Bandbreite, die das ISDN-Netz bietet, ist für das Internet viel zu gering. Daher mussten Provider wie die Deutsche Telekom bisher zwei Netze parallel betreiben – ein ISDN-Netz für die Telefonie und ein Datennetz für den Zugang ins Internet. Letzteres basiert auf dem Internet-Protokoll (IP). 

 

 

 

Welche Vorteile hat All-IP?

 

Für Kunden bietet die All-IP-Umstellung viele Vorteile. Zunächst wird die Installation des Anschlusses einfacher, denn das DSL-Signal muss nicht wie bei herkömmlichen Anschlüssen über einen Splitter in eine Telefon- und eine Datenleitung aufgeteilt werden. Man betreibt nur einen All-IP-Router, der in der Regel mehrere Ethernet-Anschlüsse, WLAN und oft ISDN-Anschlüsse bietet. 

  

Viele Provider bieten die Anbindung von Mobiltelefonen in das Festnetz an, so dass mit dem Handy über den Festnetzanschluss zum günstigen Festnetztarif telefoniert werden kann. 

  

Darüber hinaus bietet All-IP viele neue Features für den Arbeitsalltag, die vor allem für Selbstständige, Gewerbetreibende und kleinere Unternehmen interessant sein dürften. All-IP vereinfacht die Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen und reduziert die Komplexität der technischen Infrastruktur, denn alle Geräte sprechen die gleiche Sprache – nämlich IP. Dadurch sind E-Mail, Telefon, Fax, Instant Messaging, Videokonferenzen und Web Collaboration innerhalb eines IP-Netzwerks flexibel über alle Geräte und ohne Medienbrüche verfügbar. 

  

Zudem können die Anschlüsse für Geschäftskunden sehr einfach mit einer Telefonanlage ausgestattet werden, die der Provider als Service aus der Cloud bietet. Der Kauf von Hardware und die Installation einer TK-Anlage im eigenen Büro und der dazugehörige Wartungsvertrag entfallen komplett. Eine solche Anlage ist in der Regel flexibel konfigurierbar. Das bedeutet, man zahlt nur für die Anzahl der Nebenstellen, die man tatsächlich braucht. 

  

Zu den Vorteilen solcher Anlagen gehört außerdem, dass der Festnetzanschluss mobil wird. Nicht nur kann der Anschluss über eine entsprechende Software am PC, am Tablet oder am Smartphone genutzt werden. Ein mit der Festnetznummer konfiguriertes IP-Telefon funktioniert überall, wo ein Internet-Anschluss vorhanden ist.

 

[Quelle: www.pcwelt.de]
[Bild-Quelle: www.wwu.de]


Spotify belastet SSD im Rechner!

 

Spotify soll pro Song 300 MB an Daten auf Datenträger schreiben. Dies kann speziell bei SSDs langfristig zu Problemen führen.

 

Wer Spotify an seinem Rechner täglich nutzt, belastet damit seinen Datenspeicher. Ist im Computer eine SSD verbaut, kann dies langfristig zu Problemen führen. Nutzer berichten von mehreren Hundert GB pro Tag, die an Schreiblast durch Spotify verursacht werden. Die genauen Gründe hierfür sind noch unklar. Es ist jedoch davon auszugehen, dass schon für das Abspielen eines Songs ca. 300 MB auf den Datenträger geschrieben werden.

 

Die Betreiber des Musik-Streaming-Dienstes wurden bereits über das Problem informiert. Für Abhilfe müssen Nutzer dennoch vorerst selbst sorgen. Als Workaround bietet es sich beispielsweise an, Spotify dazu zu zwingen, Daten auf eine Festplatte oder Ramdisk zu schreiben .

 

Wann Spotify das Problem mit einem Update behebt, bleibt unklar. Bislang empfiehlt der Dienst die Neuinstallation der App, was aber laut Nutzer-Feedback keine Abhilfe schafft.

 

 

[Quelle: www.pcwelt.de]
[Bild-Quelle: www.t3n.de]


Das neue MacBook Pro 2016 - Design, Leistung und Features


Microsoft Surface Book i7! 3x schneller als das

MacBook Pro 13

 

Microsoft hat ein neues Surface Book i7 vorgestellt. Mit verdoppelter Grafikleistung und 30 Prozent mehr Akku-Laufzeit. Es soll das MacBook Pro 13 deutlich schlagen.

 

Microsoft verbessert das Surface Book. Mit dem aktuellen Intel Core i7-Prozessor Skylake und dem neuen Grafik-Chip soll das neue Microsoft Surface Book i7 eine drei Mal schnellere Grafikleistung als ein Macbook Pro 13 bieten. Die Grafikleistung soll gegenüber dem Vorgänger-Surface-Book doppelt so gut sein wie bisher: 1,9 Teraflops mit verbessertem Kühlsystem liefert das neue Surface Book i7. Und die Akku-Laufzeit will Microsoft um 30 Prozent gesteigert haben. Damit soll das Surface Book i7 nun 16 Stunden durchlaufen können.

 

Alle Faktoren zusammen genommen – also Auflösung (PixelSense-Display), Batterielaufzeit und Rechenleistung (Prozessor und Grafikchip) – soll das Surface Book i7 laut Microsoft das leistungsfähigste Notebook mit diesem Formfaktor, also 13,5 Zoll, auf dem Markt sein.

 

Beim ersten Surface Book hatte Microsoft keine genauen Details zum Grafikchip verraten. Es war nur von einer "Geforce-GPU" die Rede, die wahrscheinlich auf der Geforce GT 940 basierte. Beim neuen Surface Book i7 verrät Microsoft, dass in dem Gerät eine Geforce GTX 965M mit 2 GB GDDR5-Speicher steckt. Für ein 13,5-Zoll-Gerät bietet das Surface Book i7 außerdem eine ziemliche hohe Grafikleistung. 

 

Preise für Surface Book i7 und Surface Book 

 

In den USA kann man das neue Microsoft Surface Book i7 ab sofort bestellen, die Auslieferung erfolgt ab November 2016. Für das Surface Book i7 verlangt Microsoft 2399 US-Dollar. Die Preise für das Surface Book mit weniger Leistung  beginnen bei 1499 US-Dollar.

 

 

[Quelle: www.pcwelt.de]


Woran erkenne ich eine leere Bios-Batterie

 

 

Es gibt etliche Gründe, warum ein PC nicht startet oder mit Fehlermeldungen abstürzt. Ein Grund kann eine leere Bios- oder CMOS-Batterie sein. Woran Sie das erkennen, verraten wir Ihnen in diesem Tipp.

 

Damit die zentralen Einstellungen und Routinen Ihres PCs auch bei gekappter Stromverbindung erhalten bleiben, verfügt Ihre Hauptplatine über eine separate Knopfzellenbatterie. In der Regel hält die Bios-Batterie drei bis fünf Jahre, unter schlechteren Bedingungen wie geringen Umgebungstemperaturen kann sich die Zeit allerdings auch deutlich verringern.

 

An folgenden Merkmalen erkennen Sie eine leere Knopfzelle:

 

  • Sie erhalten beim Systemstart eine Meldung wie „Mismatch CMOS“ oder „CMOS Read Error“.
  • Sie erhalten eine Meldung wie „Invalid Date and Time“, oder auch die Bios-Uhr und das Datum zeigen falsche Daten, beispielsweise den 01.01.1970.
  • Ihre Benutzereinstellungen sind verlorengegangen, etwa Ihre Boot-Reihenfolge oder Ihre Einstellungen zu Lüftern oder Controllern. Dazu kann auch die Meldung „Configuration Error“ erscheinen.

 

Sollten Sie eine der genannten Meldungen erhalten, dann sollten Sie Ihren Rechner ausschalten und eine neue Knopfbatterie einsetzen. Meist handelt es sich hierbei um eine CR-2032-Knopfzelle mit 3 Volt. Welche Batterie Sie wirklich brauchen, entnehmen Sie dem Handbuch Ihrer Hauptplatine. Für den Wechsel benötigen Sie keinerlei Spezialwerkzeug, meist genügt ein (flacher) Schraubendreher. Beachten Sie lediglich, dass Sie den Computer komplett vom Strom getrennt haben und sich selbst idealerweise geerdet haben. Danach schließen Sie Ihre gesamte Peripherie wieder an und gehen in Ihr Bios, um Ihre Einstellungen wieder vorzunehmen.

 

[Quelle: pcwelt.de]
[Bild-Quelle: pcwelt.de]

 


Produktion des Samsung Galaxy Note 7 ist gestoppt

 

Nachdem auch bei mehreren Austauschgeräten Akkus in Brand geraten sind, hat Samsung Berichten zufolge die Produktion des Galaxy Note 7 vorübergehend eingestellt. Die ersten Netzbetreiber verkaufen das Smartphone nicht mehr.

Das Galaxy Note 7 wird für Samsung zu einem immer größeren Problem. Mittlerweile haben sich fünf als sicher geltende Austauschgeräte von selbst entzündet. Als Reaktion darauf wurde die Produktion des Smartphones zunächst gestoppt. Außerdem verkaufen erste Mobilfunknetzbetreiber das Galaxy Note 7 nicht mehr. Auch die Austauschgeräte werden nicht mehr angeboten.

 

In allen von Samsung veröffentlichten Stellungnahmen wird derzeit nur darauf eingegangen, dass die aktuellen Fälle überprüft würden. Ergebnisse lägen noch nicht vor. Auch die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC habe Untersuchungen begonnen. Es könnte durchaus passieren, dass Samsung für das Galaxy Note 7 ein zweites Austauschprogramm durchführen muss. Das wäre mit hohen Kosten und einem entsprechenden Image-Schaden verbunden.

 

[Quelle: golem.de]

[Bild-Quelle: giga.de]


Zuckerberg enthüllt Faszinierende Fotos aus Facebooks Serverpark

 

Einen beeindruckenden Blick hinter die Kulissen gewährt Mark Zuckerberg: Fotos aus dem Inneren von Facebooks Serverfarm. Hier liegen vielleicht Ihre Facebook-Daten.

 

Mark Zuckerberg hat Fotos veröffentlicht, die das Innenleben von Facebooks Datencenter in Luleå in Nordschweden zeigen. Luleå liegt nur knapp über 110 Kilometer südlich des nördlichen Polarkreises. Facebook nutzt also die dort herrschenden eisigen Temperaturen zur Kühlung seiner Server. Denn für die riesigen Serverparks ist nicht nur viel Strom erforderlich, sondern auch ein leistungsfähiges Kühlsystem. Wird die Kühlung durch die niedrigen Außentemperaturen unterstützt, sinken damit auch die Stromkosten.

Dieser Strom wiederum kommt für die drei Servergebäude von Facebook aus regenerativen Quellen – nämlich aus zwölf Flusskraftwerken, die Strom aus den Flüssen in der Umgebung gewinnen. Gegenüber herkömmlichen Datencentern soll der Energieverbrauch in Luleå um fast 40 Prozent niedriger sein, sagt Zuckerberg.

Zuckerbergs Fotos wirken teilweise, als seien sie einem Science-Fiction-Film oder einer Dystopie entsprungen: Der kühle, blau-graue Farbton, die riesigen, geradezu unendlich erscheinenden Serverräume und das grelle Neonlicht wirken kalt und fast schon bedrohlich. Leben und arbeiten möchte man in diesen fast schon lebensfeindlichen Räumen nicht. Und doch arbeiten dort Menschen, einige von ihnen zeigt Zuckerberg ebenfalls.

 

Zuckerberg will in den nächsten Monaten weitere Fotos aus den Facebook-Rechenzentren veröffentlichen. Das Rechenzentrum in Luleå errichtete Facebook im Jahr 2013, es war das erste Rechenzentrum von Facebook außerhalb der USA.

 

 

[Quelle: pcwelt.de]


Fuze bringt iPhone-Hülle mit Kopfhörer-Buchse zurück

 

Der Wegfall der Klinken-Buchse am iPhone 7 und iPhone 7 Plus sorgt bei vielen Apple-Fans für Frust. Eine Hülle namens Fuze soll den geliebten Anschluss nun zurückbringen. Das iPhone wird durch die Hülle zwar fünf Millimeter dicker, im Gegenzug kann auf den Kopfhörer-Adapter von Lightning auf Klinke, den Apple seinen neuen iPhones beilegt, verzichtet werden.

 

Hardware-Entwickler Diego Prince sucht auf Indiegogo derzeit nach finanziellen Unterstützern für die Kombination aus iPhone-Hülle und Akku-Pack. Dazu sollen 60.000 US-Dollar gesammelt werden. Vorbesteller können Fuze zum Vorzugspreis von 49 US-Dollar ordern. Sie sollen ab Dezember die ersten Exemplare des Gadgets erhalten.

 

Die Hülle mit einem zusätzlichen Gewicht von 28 Gramm bietet neben einer Schutzfunktion auch einen zusätzlichen Akku, der dank 2400 mAh (iPhone 7) bzw. 3600 mAh (iPhone 7 Plus) für eine zusätzliche Laufzeit von bis zu 8 Stunden sorgen soll.

 

 

 

[Quelle: pcwelt.de]


Adapter für das IPhone 7 zum Laden beim Musikhören

 

Belkin hat einen Adapter vorgestellt, der das Aufladen von iPhone 7 und iPhone 7 Plus bei gleichzeitiger Nutzung eines Kabel-Kopfhörers erlaubt. Der "Lightning Audio + Charge RockStar" hat zwei Lightning-Buchsen.

 

Mit einem weiteren Adapter will Belkin das Problem lösen, dass mit dem iPhone 7 ein gleichzeitiges Aufladen beim verkabelten Musikhören nicht länger möglich ist. Der “Lightning Audio + Charge RockStar” genannte Adapter wird am Lightning-Anschluss des iPhones eingesteckt und hält selbst zwei Lightning-Buchsen bereit, über die sich das Ladekabel sowie zum Beispiel die mitgelieferten Lightning-EarPods anstöpseln lassen. Das Accessoire sei in enger Zusammenarbeit mit Apple entwickelt worden, so der Hersteller.

 

Zwei Kopfhörer nicht unterstützt

Man könne auch Apples Lightning-auf-Klinke-Adapter verwenden, um einen Kopfhörer mit 3,5-mm-Klinke anzustecken. Der “Lightning Audio + Charge RockStar” macht es allerdings nicht möglich, einfach zwei Lightning-Kopfhörer einzustecken, falls man gemeinsam Musik hören möchte – er ist nur für ein Audio-Gerät und ein Ladekabel gedacht, erklärt Belkin.

 

Der Adapter unterstützt 24-Bit-Audioausgabe mit bis zu 48 kHz und das Laden mit bis zu 12 Watt von iPhone wie iPad. Das Accessoire lasse sich auch mit Apples Smart Battery Case verwenden. Der “Lightning Audio + Charge RockStar” soll am 10. Oktober für 40 Euro in den Handel kommen.

 

Andere Möglichkeiten zum gleichzeitigen Aufladen des iPhone 7

Um das iPhone 7 zu Laden und dabei dennoch Musik mit einem verkabelten Kopfhörer wiederzugeben, hat Apples Marketingchef gegenüber einem Nutzer empfohlen, doch Apples Lightning-Dock mit Klinkenbuchse zu verwenden – Kostenpunkt ab 45 Euro.

 

Durch die erstmals fehlende Klinkenbuchse bleibt zum Aufladen beim Musikhören sonst nur der Griff zu drahtlosen Kopfhörern. Dies entspricht auch Apples Vision einer Zukunft mit drahtlosen Geräten, die automatisch Verbindung aufnehmen – eine Funktion, die die neu vorgestellten AirPods sowie erste Beats-Modelle mit W1-Chip bereitstellen sollen. Die AirPods kommen voraussichtlich erst Ende Oktober in den Handel.

 

[Quelle: heise.de]


Apple stellt IPhone 7 und neue Apple Watch vor!

 

 

Ab 19 Uhr startet der Live-Stream zum Apple-Event "See you on the 7th". Apple dürfte das iPhone 7 und iOS 10 vorstellen, dazu könnte auch die Apple Watch 2 das Licht der Welt erblicken. Spannend wird zu sehen sein, ob Apple mit dem neuen iPhone tatsächlich auf einen Kopfhöreranschluss verzichtet.

 

Live unter:

Stream


Google kündigt Ende von Chrome-Apps an

 

Ab 2017 wird es keine neuen Apps mehr für den Chrome-Browser geben. 2018 soll dann ganz Schluss sein, außer in Chrome OS.

 

Google verabschiedet sich nach drei Jahren etappenweise von den Chrome-Apps im Browser. In einem Blogbeitrag kündigte Produktmanager Rahul Roy-Chowdhury an, dass ab Ende 2016 keine neuen Apps mehr im Chrome-Browser installiert werden können. Bereits installierte Apps soll man bis Anfang 2018 weiter nutzen dürfen.

 

In der zweiten Jahreshälfte 2017 will Google den Chrome Web Store für Windows, Linux und Mac schließen. Eine Ausnahme bildet Googles eigenes Desktop-Betriebssystem Chrome OS: Hier bleibt alles wie gehabt, Chrome-Apps laufen zunächst unbefristet weiter.

 

 

Roy-Chowdhury begründete den Schritt damit, dass die Chrome Apps schlicht überflüssig geworden seien. Leidiglich ein Prozent der Chrome-Anwender nutzen ihm zufolge überhaupt noch aktiv die Apps – der Rest bevorzuge Web-Apps. App-Entwicklern empfiehlt er daher, aus ihren Chrome-Apps eben Web-Apps zu machen.

 

[Quelle: heise.de]


Wir klären auf #2:

FritzBox als Mediaserver nutzen

 

Schritt 1: FritzBox Mediaserver einschalten

 

Die Fritzbox als Mediaserver ist eine prima Erweiterung im eigenen Netzwerk. Das bedeutet, dass Sie dort Ihre Audio-und Videodateien ablegen, die dann im Netzwerk von geeigneten Playern als Stream abgespielt werden können. Auf diese Weise organisieren Sie eine Art private Radio-und Fernsehstation, die an jedem Desktop-PC, Notebook, Tablet, Smartphone und Mediaplayern in Ihrem Netzwerk empfangen werden kann.

 

Zunächst schalten Sie den Mediaserver in der Fritzbox-Benutzeroberfläche ein, die Sie über fritz.box oder die Standart-IP: 192.168.178.1 im Browser aufrufen.

Klicken Sie dazu unter „Heimnetz“ auf „Mediaserver“ und machen Sie ein Häkchen bei „Mediaserver aktiv“. Nun steht der Fritzbox Mediaserver für Ihre Abspielgeräte in Ihrem Heimnetz bereit. Vergeben Sie einen Namen für den Fritzbox Mediaserver, mit dem er auf den Abspielgeräten im Heimnetz angezeigt werden soll. Sie können bestimmen, welche Medienquellen der Mediaserver anbieten soll, etwa eine angeschlossene USB-Festplatte oder ein USB-Stick. Wählen Sie die gewünschten Optionen und bestätigen Sie mit „Übernehmen“. Unter „Medienquellen im Internet“ lassen sich „1&1-Onlinespeicher“ und „Telekom-Mediencenter“ auswählen. Drücken Sie auf „Übernehmen“. Auch das Streaming von Internet-Radiostationen und Podcasts lässt sich in den entsprechenden Register mit wenigen Mausklicks einrichten. Zahlreiche Radiosender sind vorkonfiguriert.

Schritt 2: Auf die Inhalte zugreifen

 

Für die herstellerübergreifende Ansteuerung von Geräten über ein IP-basierendes kabelloses oder kabelgebundenes Netzwerk kommt der Standard Universal Plug and Play (UPnP) zum Einsatz. UPnP verbindet über LAN und WLAN nicht nur Computer, sondern auch Hifi-Anlagen, AV-Receiver, Medienplayer sowie Spielekonsolen im Heimnetzwerk. Zum Abspielen der Medieninhalte vom Fritzbox-Speicher eignen sich der VLC Media Player und der Windows Media Player . Letzterer erkennt nach dem Start den Mediaserver der Fritzbox automatisch und zeigt ihn in seiner linken Übersichtsspalte an.

 

Alternativ öffnen Sie den Windows-Explorer und klicken links auf „Netzwerk“, um im rechten Fensterbereich alle Netzwerkgeräte anzuzeigen. Im Abschnitt „Multimedia“ taucht der Eintrag „AVM FRITZ!Mediaserver“ auf. Per Doppelklick auf das Symbol oder über das Kontextmenü der rechten Maustaste rufen Sie den Windows Media Player auf. Hier klicken Sie links unten in der Oberfläche auf „AVM FRITZ!Mediaserver“. Rechts im Fenster werden nun die Symbole „Musik“, „Videos“, „Bilder“, „TV-Aufzeichungen“ und „Wiedergabelisten“ angezeigt. Klicken Sie auf „Musik“ und danach beispielsweise auf „Interpret“ oder „Album“, um einen Titel zur Wiedergabe zu öffnen. Funktioniert das wie gewünscht, arbeitet der Speicher an der Fritzbox wie er soll und Sie können weitere Geräte verbinden. Dabei kann es sich um weitere PCs handeln oder um ein unterstütztes Abspielgerät im Wohnzimmer.


Windows 10 Anniversary Update ab heute verfügbar 

 

Ab heute liefert Microsoft das Anniversary Update für Windows 10 aus. Doch auf Ihrem Windows-10-PC wird das Update vielleicht noch nicht angeboten. Die Gründe:

 

Microsoft liefert ab sofort das Windows 10 Anniversary Update aus. Doch so mancher Windows-10-Nutzer schaute heute Morgen verblüfft auf seinen Rechner: Das Update steht noch nicht zur Verfügung, die Build-Nummer liegt unter 1607.

 

Der Grund dafür ist schnell erklärt: Microsoft liefert das Anniversary Update weltweit nicht auf einen Schlag, sondern nach und nach aus. Irene Nadler, Communications Manager Devices und Services von Microsoft Deutschland: „Das Anniversary Update ist im Rahmen von „Windows as a Service“ für Windows-10-Geräte kostenlos und wird sukzessive verfügbar.“

 

Also keine Panik, wenn auf Ihrem Windows-10-PC das Update noch nicht zur Installation angeboten wird. Anwender, die Windows 10 bereits auf ihren Geräten im Einsatz haben, erhalten das Anniversary Update automatisch über Windows Update, Sie müssen also nicht selbst aktiv werden.

[Quelle: pcwelt.de]


Wir klären auf #1:

Unterschied zwischen ein Twin Tuner & Dual Tuner

 

 

Bei Geräten, die einen Dual Tuner oder Triple Tuner besitzen, können Sie während der Aufnahme nicht das DVB-C-Signal wechseln, andernfalls wird die aktuelle Aufzeichnung unterbrochen oder Sie nehmen das gewechselte Programm auf. Zwar können Sie auf andere Signalquellen wie DVB-S oder DVB-T umschalten, aber ein anderes Programm des selben Signal-Bereichs zu schauen, während eine Aufnahme läuft, ist nicht möglich. Bei Twin Tunern haben Sie die Freiheit, simultan einen Signal-Bereich aufzuzeichnen und ein anders Programm des selben Signal-Bereichs zu sehen.


Windows 10: Microsoft passt Hardwareanforderungen an

 

Microsoft hat die offiziellen Mindestanforderungen für Windows 10 überarbeitet. Sowohl für die Desktop- als auch die Mobil-Variante gibt es leichte Anpassungen.

 

Es gibt neue Hardwareanforderungen für Windows 10. Grund für das Update der Systemvoraussetzungen ist das kommende Windows 10 Anniversary Update (Codename Redstone), dessen Release für den Sommer geplant ist. Verändert wurden die Windows 10 Hardwareanforderungen sowohl für die Desktop-Versionen als auch für Windows 10 Mobile. Die Anforderungen richten sich vorrangig an Hersteller, die Geräte mit vorinstallierem Windows 10 anbieten wollen - doch auch für Privatanwender sind sie als Empfehlung relevant.

 

So hat Microsoft für die Desktop-Variante von Windows 10 die Arbeitsspeicher-Anforderungen erhöht - jedoch nur für die 32-bit-Version. Hier werden nun 2 GB statt bisher 1 GB RAM vorausgesetzt. Die Mindestanforderung für die 64-bit-Version bleibt unverändert ebenfalls bei 2 GB RAM. Wie das das US-Techblog thewincentral.com bemerkte, wurde zudem die Mindestanforderungen für den Speicherplatz festgelegt: Für die 32-bit-Version werden mindestens 16 GB vorausgesetzt, für die 64-bit-Version sind es mindestens 20 GB.

 

[Quelle: pc-magazin.de]


Kostenloses Upgrade auf Windows 10 endet in 93 Tagen

 

Wer Windows 7 oder 8.1 einsetzt, kann derzeit in vielen Fällen kostenlos auf Windows 10 umsteigen. Dieses Angebot hatte Microsoft jedoch von Anfang an befristet, und nun sind die letzten 93 Tage dieser Frist angebrochen.

 

Als Windows 10 erschien, versprach Microsoft, dass Nutzer der Home- und Pro-Editionen von Windows 7 und 8.1 ein Jahr lang kostenlos auf Windows 10 umsteigen können. Das Ende der Aktion hat Microsoft auf den 28. Juli 2016 terminiert, und dieser Termin ist in 93 Tagen erreicht. Da bislang keine Andeutungen von Microsoft bekannt sind, das Angebot zu verlängern, sollten Umstiegswillige sich also bis dahin entschieden haben.

 

 

Unklar ist, wie es nach diesem Datum mit der Werbe-Software weitergeht, die Microsoft seit vielen Monaten per Windows Update unter Windows 7 und 8.1 installiert. Microsoft hat unsere Nachfrage dazu bislang nicht beantwortet.

 

[Quelle: heise.de]


PC-Markt erneut um fast ein Zehntel geschrumpft

Windows 10 und neue leistungsstarke Intel-Prozessoren sollten eigentlich den jahrelangen Rückgang der PC-Verkäufe stoppen – doch im vergangenen Vierteljahr ging es weiter nach unten. Nur zwei Firmen konnten sich von dem Negativtrend absetzen.

 

Die Talfahrt des PC-Marktes geht ungebremst weiter. Im ersten Quartal sanken die Verkäufe von Notebooks und Desktop-Rechner im Jahresvergleich um 9,6 Prozent, wie die Marktforschungsfirma Gartner berichtet. Mit 64,8 Millionen verkauften PCs sank der Absatz erstmals seit 2007 unter die Marke von 65 Millionen Geräte.

 

 

Alle Regionen seien von dem Abschwung betroffen gewesen, aber am härtesten habe es Lateinamerika getroffen, wo die Verkäufe um fast ein Drittel eingebrochen seien. Auslöser seien die wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen in Brasilien gewesen, erklärte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Insgesamt bremse der starke Dollar, der die Preise für Computer in vielen Ländern hochtreibe, weiterhin das Geschäft.

 

[Quelle: heise.de]


Trojaner Petya riegelt den gesamten Rechner ab

 

Eine neue Ransomware hat es aktuell auf deutschsprachige Windows-Nutzer abgesehen. Petya wird über Dropbox verteilt und manipuliert die Festplatte, wodurch das Betriebssystem nicht mehr ausgeführt werden kann.

 

Der Erpressungs-Trojaner Petya schlägt seit einigen Stunden auch in Deutschland zu und geht dabei einen ungewöhnlichen Weg: Statt nur bestimmte Datei-Typen zu verschlüsseln, manipuliert er den Master-Boot-Record (MBR) der Festplatte, wodurch der gesamte Rechner blockiert wird. Die installierten Betriebssysteme werden nicht mehr ausgeführt.

 

Petya klemmt Betriebssystem ab

Nach der Manipulation erzeugt der Schädling einen Bluescreen, um den Rechner zu einem Neustart zu zwingen. Statt mit dem Windows-Logo wird das Opfer dann mit einem Totenschädel in ASCII-Art begrüßt. Die Erpresser behaupten, sämtliche Festplatten verschlüsselt zu haben und fordern das Opfer auf, Lösegeld auf einer Seite im Tor-Netz zu bezahlen.

 

Petya hat es derzeit auf Windows-Nutzer abgesehen. Um die MBR-Manipulation durchführen zu können, fordert die Ransomware erhöhte Rechte an, was in der Windows-Standardkonfiguration zu einer Abfrage der Benutzerkontensteuerung (UAC) führt. Offenbar damit sich das Opfer in spe nicht darüber wundert, enthält das Symbol der Trojaner-Datei das UAC-Logo (Schutzschild).

 

Verbreitung über Dropbox

 

Nicht nur die Vorgehensweise, sondern auch der Verbreitungsweg von Petya ist ungewöhnlich. Die Erpresser verschicken E-Mails, die vermeintlich von einem Bewerber stammen, der sich für einen Job im Unternehmen bewirbt. Die Mails sind in grammatikalisch korrektem Deutsch verfasst. Die angeblichen Bewerbungsunterlagen sind bei dem Cloud-Speicherdienst Dropbox hinterlegt, "weil die Datei für die Email zu groß war".

 

In dem von heise Security untersuchten Fall heißt der Dropbox-Ordner dann auch passenderweise "Bewerbungsmappe" und ist mit einem Bewerbungsfoto ausgestattet. Der Trojaner steckt in der Datei "Bewerbungsmappe-gepackt.exe", die sich als ein selbstextrahierendes Archiv ausgibt. Als Programm-Symbol haben die Täter das Icon eines bekannten Pack-Programms gewählt.

 

[Quelle: heise.de]


Nicht ganz eine Stunde hat Apple gebraucht, um uns mit seiner neuen Produktpalette zu "beglücken". 

Mit dabei:

  • neue Armbänder für die Watch
  • ein 4-Zoll-iPhone
  • iOS bekommt ein Update auf 9.3
  •  das große iPad Pro gibt's jetzt auch in klein
  •  tvOS für den Apple TV kann jetzt mehr

WhatsApp für Windows 10

Ihr wollt auch wenn ihr an eurem Windows 10 PC sitzt und das Smartphone nicht zur Hand habt mitbekommen was auf WhatsApp passiert? 

Dann ladet euch die App WhatsWrapp für euren Windows 10 Rechner herunter.

Download: https://www.microsoft.com/de-at/store/apps/whatswrapp/9nblggh5l9x9


Neue Spitzenmodelle von AVM

Mit der FritzBox 7580 präsentiert AVM sein aktuelles Spitzenmodell, das die FritzBox 7490 als Flaggschiff ablösen wird.

Die FritzBox 7490, lange als Spitzenmodell bei AVM angesehen bekommt einen Nachfolger. Voraussichtlich ab dem zweiten Quartal wird die FritzBox 7580 verfügbar sein. Insgesamt gibt es drei verschiedene Modelle.

Die Ausstattung der FritzBox 7580 entspricht dem aktuellen Stand der Technik: Die Box funkt mit insgesamt acht Antennen, kann WLAN-AC und zwar sowohl per 2,4GHZ als auch per 5GHZ. Dazu kommen Gigabit-WAN und vier Gigabit-LAN Ports, für Drucker oder NAS gibt es zwei USB Buchsen. Für Telefone ist ein DECT-Basisstation integriert, außerdem können analoge und ISDN-Telefone angeschlossen werden.

Den Preis gibt AVM mit rund 260€ an.


App-Beenden verlängert die Akku-Laufzeit nicht!!!

Das Gerücht hält sich schon lange: Das Schließen nicht genutzter Apps soll die Akkulaufzeit verlängern. Craig Federighi, Software-Ingenieur bei Apple, bezeichnet das von vielen Nutzern routinierte App-Schließen hingegen als Zeitverschwendung.

App im Tiefschlaf!

Die Bilder der Apps, die beim doppelten Druck auf den Home-Button erscheinen, sind lediglich Standbilder. Die sollen zeigen, an welcher Stelle die App zuletzt Verwendung fand. Die eigentliche App befindet sich jedoch schon im Tiefschlaf und verbraucht keine Ressourcen.

Das händische Schließen einer App sei nur nötig, wenn ein Programm nicht wie gewünscht arbeitet oder eingefroren ist.